Zupfbrot Mit Paprika Und Käse

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Wenn ich dieses Zupfbrot mit Paprika und Käse zubereite, kann ich kaum die Vorfreude zurückhalten. Die Kombination aus würzigem Käse und süßer Paprika sorgt nicht nur für einen geschmacklichen Hochgenuss, sondern macht das Brot auch zu einem echten Hingucker auf jeder Tischdeck. Ich liebe es, meine Freunde mit diesem Rezept zu beeindrucken, da es so einfach ist und doch so elegant wirkt. Guten Appetit!

Ramona Eckert

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Ramona Eckert

Zuletzt aktualisiert am 2026-02-16T19:53:36.857Z

Ich habe beim ersten Versuch dieses Zupfbrot gemacht und war begeistert von der Leichtigkeit, mit der sich der Teig formen lässt. Die wichtigste Lektion für mich war das richtige Mischen der Zutaten, um die perfekte Konsistenz zu erreichen. Genau das bringt das Aroma von Paprika und Käse wunderbar zur Geltung!

Bei meinem letzten Versuch habe ich experimentiert und frische Kräuter hinzugefügt, was dem Gericht eine zusätzliche Frische verlieh. Ich werde dieses Rezept sicher immer wieder ausprobieren, weil es so vielseitig ist und sich gut anpassen lässt.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Die Kombination aus würzigem Käse und süßer Paprika begeistert jeden Gaumen.
  • Die einfache Zubereitung macht es ideal für jede Gelegenheit.
  • Perfekt zum Teilen oder als Appetizer bei Feierlichkeiten.

Die Bedeutung der Zutaten

Die Wahl des Käses spielt eine zentrale Rolle in diesem Rezept. Geriebener Gouda oder Emmentaler geben dem Zupfbrot nicht nur einen würzigen Geschmack, sondern sorgen auch für eine angenehme, schmelzende Textur. Wer es etwas kräftiger mag, kann auch einen Bergkäse oder einen Blauschimmelkäse verwenden. Achte darauf, den Käse frisch zu reiben, um das volle Aroma zu entfalten — vorgepackte Käsesorten enthalten oft Stabilisatoren, die das Schmelzen und die Konsistenz beeinträchtigen können.

Die Paprika bringt nicht nur Farbe ins Spiel, sondern auch Süße und Frische. Wähle eine reife, knackige Paprika für den besten Geschmack. Du kannst auch mit verschiedenen Sorten experimentieren, beispielsweise mit einer grünen Paprika für mehr Würze oder einer scharfen Chili für einen pikanten Kick. Achte darauf, die Paprika gleichmäßig klein zu würfeln, damit sie beim Backen gleichmäßig gart und schön verteilt im Brot ist.

Die Technik des Faltens

Das Falten des Teigs ist entscheidend für die Struktur des Zupfbrots. Achte darauf, dass der Teig nicht zu viel Druck erfährt, da er sonst seine Luftigkeit verlieren kann. Wenn du die Ränder über die Füllung klappst, stelle sicher, dass sie gut verschlossen sind, um ein Auslaufen der Füllung während des Backens zu verhindern. Ein leicht bemehlter Arbeitsbereich kann helfen, dass der Teig nicht kleben bleibt und du ihn problemlos formen kannst.

Ich empfehle, die gefüllten Teigstücke nach dem Formen leicht gehen zu lassen, bevor du sie in den Ofen gibst. Dies trägt zur Entwicklung von Luftblasen bei und sorgt für eine luftigere Konsistenz im fertigen Brot. Eine Ruhezeit von etwa 10-15 Minuten kann hier Wunder wirken und dir ein besonders lockeres Endergebnis bescheren.

Aufbewahrung und Serviermöglichkeiten

Dieses Zupfbrot schmeckt frisch aus dem Ofen am besten, kann aber auch ganz einfach aufbewahrt werden. Wage es, das Brot nach dem Abkühlen in einer luftdichten Dose zu lagern. Es bleibt so für bis zu drei Tage frisch. Du kannst es auch in Alufolie wickeln und einfrieren. So bleibt es bis zu drei Monate haltbar. Einfach über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen und vor dem Servieren kurz im Ofen aufbacken, um die Kruste wieder knusprig zu machen.

Das Zupfbrot eignet sich hervorragend als Snack oder fingerfood für Partys und Feierlichkeiten. Serviere es mit verschiedenen Dips wie einer Knoblauch- oder Kräuter-Crème fraîche oder einer würzigen Tomatensauce. Du kannst das Brot auch als Beilage zu einer herzhaften Suppe oder einem Salat reichen — es ergänzt die meisten Gerichte wunderbar und sorgt für ein geselliges Essen.

Zutaten

Für das Zupfbrot:

  • 500 g Mehl
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 250 ml Milch
  • 50 g Butter
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Salz

Für die Füllung:

  • 200 g geriebener Käse (z.B. Gouda oder Emmentaler)
  • 1 große Paprika (rot oder gelb)
  • 1 EL getrocknete Kräuter (z.B. Oregano oder Basilikum)
  • 1 Prise Pfeffer

Die genannten Zutaten ergeben ein köstliches Zupfbrot, das sich perfekt zum Teilen eignet.

Zubereitung

Teig vorbereiten

In einer Schüssel das Mehl mit der Trockenhefe, Zucker und Salz vermischen. Die Milch leicht erwärmen und die Butter darin schmelzen. Dann die warmen Milch-Butter-Mischung langsam zum Mehl geben und alles gut verkneten. Den Teig 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

Füllung zubereiten

In der Zwischenzeit die Paprika klein würfeln und mit dem geriebenen Käse, den getrockneten Kräutern und Pfeffer in einer Schüssel vermengen.

Brot formen

Den gegangenen Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen und in Rechtecke schneiden. Jeweils ein wenig von der Füllung in die Mitte geben und die Ränder über die Füllung klappen, sodass kleine Päckchen entstehen.

Brot backen

Die gefüllten Teigstücke auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen. Bei 180 °C (Ober-/Unterhitze) für ca. 25 Minuten goldbraun backen.

Das Zupfbrot kann warm serviert werden und ist ein wunderbarer Snack für jede Gelegenheit.

Profi-Tipps

  • Für ein noch intensiveres Aroma kannst du zusätzlich frische Kräuter verwenden oder andere Käsesorten ausprobieren.

Variationen ausprobieren

Zupfbrot bietet viel Platz für kreative Variationen. Du könntest anstelle von Paprika auch Spinat und Feta verwenden, um eine mediterrane Note zu erzielen. Alternativ könnten in Würfeln geschnittene getrocknete Tomaten und Oliven für einen intensiveren Geschmack sorgen. Probiere doch auch, frische Kräuter wie Schnittlauch oder Petersilie in die Käsemischung zu geben, um den Geschmack zusätzlich aufzufrischen.

Wenn du eine italienische Variante zubereiten möchtest, könntest du zusätzlich zu den Kräutern etwas Tomatensoße auf die Füllung geben. Achte jedoch darauf, die Füllung nicht zu feucht zu machen, da der Teig sonst durchweicht. Eine Mischung aus Ricotta und Mozzarella mit frischen Kräutern kann ebenfalls spannend sein und sorgt für einen harmonischen Geschmack.

Tipps für den perfekten Teig

Für ein besonders luftiges Zupfbrot ist es wichtig, dass dein Teig ausreichend geknetet wird. Durch das Kneten wird das Gluten aktiviert, das für die Struktur verantwortlich ist. Ich empfehle, den Teig etwa 8-10 Minuten von Hand zu kneten oder 5-7 Minuten in einer Küchenmaschine. Der Teig sollte elastisch und geschmeidig sein, und beim Berühren nicht mehr kleben.

Lass den Teig an einem warmen Ort ruhen, damit er schön aufgeht. Wenn du keine warme Umgebung hast, kannst du den Ofen leicht vorheizen (auf ca. 30 °C), dann ausschalten und den Teig dort gehen lassen. Ein feuchtes Tuch über die Schüssel zu legen, verhindert, dass der Teig austrocknet, was besonders wichtig ist, um eine gute Gärung zu gewährleisten.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich das Zupfbrot auch vegetarisch zubereiten?

Ja, du kannst einfach den Käse wählen, der keine tierischen Enzyme enthält.

→ Wie lange ist das Zupfbrot haltbar?

Am besten frisch genießen, aber in einer luftdichten Box hält es sich etwa 2-3 Tage.

→ Kann ich das Brot auch einfrieren?

Ja, das belegte Zupfbrot lässt sich gut einfrieren und vor dem Servieren aufbacken.

→ Kann ich die Füllung variieren?

Absolut! Du kannst verschiedene Gemüsesorten oder andere Käsesorten verwenden.

Sekundäres Bild

Zupfbrot Mit Paprika Und Käse

Wenn ich dieses Zupfbrot mit Paprika und Käse zubereite, kann ich kaum die Vorfreude zurückhalten. Die Kombination aus würzigem Käse und süßer Paprika sorgt nicht nur für einen geschmacklichen Hochgenuss, sondern macht das Brot auch zu einem echten Hingucker auf jeder Tischdeck. Ich liebe es, meine Freunde mit diesem Rezept zu beeindrucken, da es so einfach ist und doch so elegant wirkt. Guten Appetit!

Vorbereitungszeit20 Minuten
Kochzeit25 Minuten
Gesamtzeit45 Minuten

Erstellt von: Ramona Eckert

Rezeptart: Schnelle Alltagsgerichte

Schwierigkeitsgrad: Einfach

Endmenge: 4 Portionen

Was Sie brauchen

Für das Zupfbrot:

  1. 500 g Mehl
  2. 1 Päckchen Trockenhefe
  3. 250 ml Milch
  4. 50 g Butter
  5. 1 TL Zucker
  6. 1 TL Salz

Für die Füllung:

  1. 200 g geriebener Käse (z.B. Gouda oder Emmentaler)
  2. 1 große Paprika (rot oder gelb)
  3. 1 EL getrocknete Kräuter (z.B. Oregano oder Basilikum)
  4. 1 Prise Pfeffer

Anweisungen

Schritt 01

In einer Schüssel das Mehl mit der Trockenhefe, Zucker und Salz vermischen. Die Milch leicht erwärmen und die Butter darin schmelzen. Dann die warmen Milch-Butter-Mischung langsam zum Mehl geben und alles gut verkneten. Den Teig 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

Schritt 02

In der Zwischenzeit die Paprika klein würfeln und mit dem geriebenen Käse, den getrockneten Kräutern und Pfeffer in einer Schüssel vermengen.

Schritt 03

Den gegangenen Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen und in Rechtecke schneiden. Jeweils ein wenig von der Füllung in die Mitte geben und die Ränder über die Füllung klappen, sodass kleine Päckchen entstehen.

Schritt 04

Die gefüllten Teigstücke auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen. Bei 180 °C (Ober-/Unterhitze) für ca. 25 Minuten goldbraun backen.

Zusätzliche Tipps

  1. Für ein noch intensiveres Aroma kannst du zusätzlich frische Kräuter verwenden oder andere Käsesorten ausprobieren.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 380 kcal
  • Total Fat: 26g
  • Saturated Fat: 15g
  • Cholesterol: 195mg
  • Sodium: 85mg
  • Total Carbohydrates: 32g
  • Dietary Fiber: 3g
  • Sugars: 24g
  • Protein: 6g